Mai 10

„Bitcoin accepted here“ – welche Payment Provider für Bitcoin Zahlungen gibt es in Deutschland?

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Barrierefreie Transaktionen innerhalb von Sekunden bis Minuten, ohne Gebühren und seht euch nur die Kurse an! Davon schwärmen Krypto-Fans. Für viele Shop-Betreiber stellt sich die Frage, wie sie am Hype um Bitcoin und anderen Kryptowährungen teilhaben können.

Letztlich ist mit Bitcoin zu bezahlen gar nicht so einfach. Es gibt nämlich nicht viele Shops, bei denen man bereits mit Bitcoins zahlen kann. Manche trauen sich nicht Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren, weil die hohe Volatilität von Kryptowährungen sie sehr riskant macht.

Außerdem: Sie brauchen noch immer Euros, um Ausgaben zu decken. Die Bitcoins nur zu empfangen und anschließend aufzubewahren, ist für viele nicht machbar. Schließlich lassen sich mit Bitcoin noch keine Rechnungen bezahlen.

Gleichzeitig gibt es viele Internetnutzer, die sich fragen: Wo kann ich mit Bitcoin bezahlen? Hier versteckt sich eine potentielle Kundschaft, die Online-Shops gerade deshalb unterstützen, weil sie Kryptowährungen nutzen wollen.

Damit ein Shop Bitcoin akzeptiert, braucht es den passenden Payment Provider. Ein Payment Provider hat die Aufgabe, die transferierten Bitcoins und Altcoins in Euro oder andere Fiatwährungen umzuwandeln. Am besten schnell und bei geringen Gebühren.

Die Alternative wäre, die Kryptowährungen auf einer eigenen Wallet aufzubewahren und den Umtausch selbst vorzunehmen. Das ist allerdings mühselig und für viele Shops nicht machbar. Händler brauchen Fiat, um ihr Geschäft am Laufen zu halten.

Mittlerweile gibt es eine große Menge an Payment Providern, die Bitcoin als Zahlungsmittel möglich machen. Cryptoeinfach.de stellt dir einige der bekanntesten Anbieter vor.

Wieso Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren?

Es gibt einige gute Gründe, es auf Deinem Shop zu erlauben, mit Bitcoin zu zahlen. Zahlungen werden sicher auf der Blockchain aufgezeichnet. Gleichzeitig hinterlässt der Kunde keine Spuren auf seinem Bankkonto oder dem Auszug seiner Kreditkarte. Für manche fallt damit eine Hürde

Du machst Deinen Shop attraktiver für technikaffine Menschen, die gerne über das Internet shoppen und bietest Deinem bereits bestehenden Kundenstamm neue Möglichkeiten zu bezahlen. Außerdem sind die Gebühren, mit Bitcoin zu bezahlen, weit geringer als beim Bezahlen mit Kreditkarte oder anderen Zahlungsdienstleistern. Mögliche Kunden greifen somit eher zu.

Und Du hilfst dabei, die Bitcoin-Revolution voranzutreiben. Menschen werden sich für Kryptowährungen interessieren. Sie werden sich fragen, wie bezahle ich mit Bitcoins, und damit tiefer in die Materie einsteigen. Und möglicherweise zu Fans werden.

Welche Provider gibt es für Bitcoin Zahlungen?

Aufgrund der Nachfrage haben sich in den letzten Jahren verschiedene Payment Provider etabliert, die es möglich machen, mit Bitcoin zu bezahlen.

Hier eine Auflistung:

  • Salamantex (noch nicht in Deutschland)
  • Coinbase (noch nicht in Deutschland)
  • BitPay (nicht mehr in Deutschland)
  • CoinPayments
  • Coinsnap
  • CoingateGoCoin
  • BTCPay Server
  • SpicePay
  • CryptoPanel

Das sind noch nicht alle Payment Provider, welche Bitcoin als Zahlungsmittel ermöglichen. Jedoch sind nicht alle davon in Deutschland erhältlich. Manche sind es vielleicht in der Zukunft.

Nachfolgend stellen wir dir einige Payment Provider genauer vor.

Salamantex

Das Unternehmen Salamantex entwickelt Softwarelösungen für Zahlungen mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Es handelt sich um ein Unternehmen aus Österreich. Es bietet sowohl Software als auch Hardware für Shops an. In Österreich arbeitet das Unternehmen mit A1 zusammen. Für Deutschland besteht eine Kooperation mit Concardis.

Salamantex bietet Lösungen für Smartphone und Tablet, POS Terminal, Computer und die Integration in Online-Shops. Die Online-Shop Software zeigt dem Endkunden einen QR-Code an, den er einscannen muss, um mit seiner Wallet die Transaktionen zu bestätigen.

Die Software wechselt anschließend die Kryptowährungen zum aktuellen Kurs um. Die Softwarelösung ist als Plug-in verfügbar. Der Kunde wird auf eine von Salamantex gehosteten Seite weitergeleitet.

Salamantex ist zurzeit nicht in Deutschland verfügbar, doch es gibt Pläne, den Dienst in Zukunft auch in Deutschland anzubieten.

Coinbase

Coinbase ist eine der größten und bekanntesten Exchanges der Welt. Das Unternehmen mit dem Sitz in den USA wurde im Jahre 2012 gegründet. Nicht nur lassen sich hier Bitcoin und viele weitere Altcoins handeln, Coinbase bietet auch seinen eigenen Wallet-Service für Online-Shops an.

Das Besondere an Coinbase: Es fallen keine Gebühren an. Man erhält alle Funktionen umsonst. Coinbase macht das nicht aus Wohltätigkeit, sondern es ist für das Unternehmen eine Art Marketing.

Nutzer können verschiedene Kryptowährungen akzeptieren und auf der Wallet aufbewahren. Die Nutzer sind die alleinigen Besitzer der Kryptowährungen. Coinbase kann dann den automatischen Verkauf der Kryptos übernehmen und sie in Euro auszahlen.

Leider steht Coinbase in Deutschland als Payment Provider noch nicht zur Verfügung. Dafür in vielen anderen Ländern der EU.

CoinPayments

CoinPayments lässt sich über Shopify, WooCommerce, Magento, Opencart und mehr Shopsystemen integrieren. CoinPayments ist ein Zahlungs-Gateway für Kryptowährungen. Und davon eine ganze Menge. Bei dem Payment Provider kann man nicht nur mit Bitcoin bezahlen, sondern mit mehr als 1.800 Altcoins.

CoinPayments bietet einem Zahlungs-APIs, Warenkorb-Plugins sowie Wallets. Die Gebühren betragen 0,5 %. Sie fallen zum Beispiel auf Einzahlungen auf die Wallet an. CoinPayments gibt es sowohl als Plugin für Webseiten, als auch als App für Smartphones.

„BitGo“ ist eine Funktion, bei der die Bezahlung mit Bitcoin so schnell wie möglich durchgeführt wird. Durch die Multisignature Technologie sollen die Zahlungen dennoch vollständig sicher sein. Die „Vault“-Funktion erlaubt es einem, die Kryptowährungen in einem sicheren, virtuellen Tresor zu verschließen.

Coinsnap

Coinsnap ist ein Payment Provider für den europäischen Markt. Es handelt sich um ein deutsches E-Commerce-Unternehmen für Online-Payment-Dienste. Dazu gehören Tools für Händler und verschiedene Module sowie APIs.

Coinsnap lässt sich unter anderem über WooCommerce und andere Shop-Systeme installieren. Einkäufe mit Kryptowährungen werden ohne Wechselkursverluste in Euro um.

Die Coinsnap API bietet viele Funktionen. Dazu gehört ein Dahsboard für detaillierte Verkaufsstatistiken. Online-Dienste, die Gebrauch von Guthaben machen, können einen Guthabenwert in Bitcoin oder in Euro anzeigen. Coinsnap verzichtet generell auf Abrechnungszyklen.

Weitere Funktionen umfassen Fluid Payment, Overpayment und Underpayment. Diese Regeln die Auszahlungen für den Fall, dass der eingehende Betrag zu hoch oder zu niedrig ist.

Es fallen keine Gebühren für die Integration des Shop-Modules oder des APIs an. Es gibt eine Transaktionsgebühr von 0,10 Euro und eine Händler-Disagio von 1 %.

BitPay

BitPay lässt sich in Shopify und WooCommerce integrieren. Das gleichnamige Unternehmen wurde 2011 gegründet. Es ist außerdem der älteste Anbieter für Krypto-Zahlungen im Netz. Den Payment Provider gibt es in drei Versionen. Die kostenlose Version bietet bereits ein unbegrenztes Auftragsvolumen, einen täglichen Bankabgleich und einen E-Mail-Support.

BitPay ist ein sehr einfaches Gateway. Wie die anderen Payment Provider auch, wechselt BitPay eingehende Zahlungen in Euro um. Neben einer integrierten Wallet bietet BitPay eine Debitkarte. Die Gebühren betragen 1 % der Geldbeträge, die beim Händler als Zahlungen eingehen.

Vorerst hat BitPay seinen Service in Deutschland eingestellt. Als Grund nannte das Unternehmen die unklare Gesetzeslage hinsichtlich Kryptowährungen. Sollte sich das ändern, will das Unternehmen sein Plugin wieder in Deutschland zur Verfügung stellen.

CoinGate

Hierbei handelt es sich um einen Payment Provider mit dem Sitz in Litauen. CoinGate ist ein simples Tool, welches neben Bitcoin noch viele weitere Altcoins anbietet. Insgesamt sind es 50 verschiedene Kryptowährungen, mit denen Kunden bezahlen können. Die Gebühren von CoinGate liegen bei 1 %.

Darüber hinaus erlaubt CoinGate die Zahlung mit dem Lightning Network und SegWit. Damit werden auch Mikro-Bezahlungen möglich, die sich sonst wegen der Netzwerk-Gebühren kaum rechnen würden. Man kann über CoinGate also einen Kaffee mit Bitcoin bezahlen.

CoinGate wird in Deutschland unterstützt.

GoCoin

Das Unternehmen GoCoin gibt es bereits seit 2013. Es bietet Krypto-Payment Tools und Plugins für Online-Händler an. Es werden Bitcoin akzeptiert, Bitcoin Cash, Dash, Litecoin, Ethereum und EOS. Die Tools lassen sich in Plattformen wie Shopify, WooCommerce, Magento und einigen mehr implementieren.

Die Transaktionsgebühren betragen lediglich 1 %. Das Tool setzt auf ein minimalistisches Design, Anpassungsfähigkeit, kann einem Rechnungen erstellen, verfügt über Zahlungsverfolgung, Einnahmegrafiken und Saldenaufstellung.

GoCoin wird in Deutschland unterstützt.

BTCPay Server

BTCPay Server richtet sich an Shopbetreiber, welche die technischen Aspekte lieber selber in die Hand nehmen wollen. Es handelt sich um ein selbst gehostetes Open-Source-Krypto-Paymentsystem, welches auf GitHub entwickelt wird.

Damit geht ein sehr hoher technischer Aufwand einher. Du musst Dich auch selbst um den Support und die Wartung kümmern. Den Umtausch von Krypto in Fiat musst Du ebenfalls selbst machen. Auf der anderen Seite fallen keine Gebühren an.

SpicePay

Das Unternehmen hinter SpicePay existiert bereits seit 2009 und hat seinen Sitz in der Ukraine. Grundsätzlich unterscheidet sich SpicePay nicht von den anderen bereits genannten Tools: Es ermöglicht das Bezahlen mit Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin und Ethereum und wandelt diese in Euro oder Dollar um.

SpicePay nimmt die Auszahlung mittels SEPA-Überweisung, Banküberweisung, PayPal oder Kreditkarte vor. Die Gebühren betragen wieder nur 1 %. Der Umrechnungskurs basiert auf der Exchange Kraken.

CryptoPanel

CryptoPanel ist ein Open-Source-Modul mit mehreren Funktionen für den Handel mit Kryptowährungen. Darunter ein kostenloses Modul, welches es Nutzern erlaubt, mit Bitcoin zu bezahlen. CryptoPanel ist in Deutschland erhältlich und verfügt über einen deutschsprachigen Support.

Es gibt sowohl Zahlungsformulare als auch Spendenformulare. Das Plugin ist für WooCommerce, Shopware und vielen anderen Shop-System erhältlich. Unterstützt werden die Kryptowährungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin und Dash.

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Was sind die Marktführer unter den Payment Providern?

Zu den am meisten genutzten Payment Providern gehören Coinbase (keine Gebühren), CoinPayments (Gebühren von 0,5 % und eine große Anzahl an Kryptowährungen), BitPay (auf internationaler Ebene, in Deutschland derzeit nicht verfügbar) und CoinGate (Lightning und SegWit).

Coinbase sticht durch seine nicht vorhandenen Gebühren hervor. Gleichzeitig beruht der Dienst auf einer der größten Kryptowährungs-Börsen der Welt. Millionen von Nutzer handeln täglich auf Coinbase.

CoinPayments verfügt über die größte Auswahl an Altcoins. Wie wichtig es Dir ist, dass potentielle Kunden mit den eher unbekannten Kryptowährungen bezahlen können, musst Du selbst entscheiden.

CoinGate hat sowohl das Lightning Network als auch SegWit implementiert. Das ermöglicht das Bezahlen mit Bitcoin in Kleinstbeträgen. Das dürfte für Shops interessant sein, die zum Beispiel digitale Produkte für wenig Geld anbieten.

Welche Gebühren entstehen für den Shopbetreiber?

Bei den aufgeführten Beispielen wurden die Gebühren bereits genannt. Sie liegen meistens bei 1 % der Transaktion, seltener bei 0,5 % (CoinPayments) und manchmal gibt es keine Gebühren (Coinbase und BTCPay Server).

Der Einsatz des Tools ist allerdings nicht in allen Fällen kostenlos. Einige Anbieter verlangen eine einmalige Zahlung zur Freigabe der Lizenz. Andere Payment Provider bieten ihre Software kostenlos an. Tools auf GitHub sind immer kostenfrei zu haben, da sie als Open-Source allen zur Verfügung stehen.

Für den Kunden fallen in der Regel keine Extragebühren an. Das wäre auch kontraproduktiv. Die günstigen Transaktionsgebühren bei Kryptowährungen sind schließlich einer der Gründe, warum manche Menschen mit Bitcoins zahlen wollen.

Allerdings gibt es noch die Netzwerkgebühren, welche die Kunden bei der Transaktion zu entrichten haben. Das hat nichts mit dem Shop an sich zu tun. Wer mit Bitcoins zahlen will, der muss eine geringe Gebühr an die Miner im Netzwerk entrichten. Diese Gebühr hat allerdings kaum Einfluss auf den Preis.

Wie leicht ist die Einbindung?

Die meisten Payment Provider lassen sich recht einfach in den Online-Shop implementierten. Ein Tool wie BTCPay Server stellt eher die Ausnahme als die Regel dar. Wer es ermöglichen will, dass Kunden im eigenen Shop mit Bitcoin bezahlen können, der kann mit etwas Geduld das Tool selbst einrichten.

Wie genau der Ablauf aussieht, hängt einerseits vom Tool, andererseits vom Shop-System ab. Ob Shopify, Gambio, WooCommerce oder Magento, der Betreiber hat sicherlich eine Anleitung parat. Wenn Du bereits Erfahrungen damit hast, Online-Shopping-Module zu installieren, dürfte es bei den Krypto-Tools nicht viel schwerer sein.

Bei Gambio etwa ist Coinsnap bereits integriert. Du musst es nur noch aktivieren. Außerdem musst Du Dich bei Coinsnap anmelden. Dann erhältst Du Zugangsdaten, die Du anschließend im Hauptmodul einträgst.

Sollte Coinsnap nicht verfügbar sein, dann lässt sich das Modul auch separat herunterladen und mithilfe eines FTP Programms ins Stammverzeichnis des Shops hochladen.

Die Sache mit der Wallet

Die Wallet ist die elektronische Brieftasche der Kryptowährungen. Mit ihr empfangen, versenden und bewahrst Du Kryptowährungen auf. Auch Kunden müssen sich bei der Frage, wie bezahle ich mit Bitcoins, mit dem Thema „Wallet“ auseinandersetzen.

Manche Payment Provider bieten gleich eine Wallet an, zum Beispiel Coinbase. Bei anderen musst du separat eine Wallet installieren. Du hast die Auswahl zwischen Wallets für den Desktop-PC, Tablet und das Smartphone.

Beachte, dass die Wallet auch mit den Kryptowährungen kompatibel sein muss, die Du als Zahlungsmittel akzeptieren willst. Du brauchst also eine Multi-Coin-Wallet. „Exodus“ wäre zum Beispiel eine gute Wahl.

Welche Erfahrungen gibt es mit den Payment Providern?

Die Erfahrungen mit den einzelnen Modulen können weit auseinander gehen. Es gibt sowohl positive, als auch negative Erfahrungen.

Negative Erfahrungen haben zum Beispiel einige Nutzer von CoinGate gemacht. Nutzer klagen unter anderem darüber, dass ihr Geld verschwindet oder Zahlungsseiten sich nicht aktualisieren. Auf anderen Test-Seiten sind die Erfahrungen wiederum positiv.

Solche Erfahrungen können auch darauf zurückzuführen sein, dass der Nutzer nicht mit Kryptowährungen und Wallets umzugehen weiß. Trotzdem ist ein vorsichtiger Umgang ratsam.

Coinbase gilt allgemein als sicherer Anbieter. Der Ruf begründet sich in erster Linie auf der Exchange. Generell ist die Anzahl der Shops, die es erlauben, mit Bitcoin zu bezahlen, noch nicht so groß. Darum gibt es nicht so viele Erfahrungen, auf die man zur Einschätzung zurückgreifen kann.

Und dass, obwohl sich immer mehr fragen, wo kann ich mit Bitcoin bezahlen?

Fazit

Solltest Du es Deinen Kunden ermöglichen wollen, dass sie mit Bitcoin bezahlen können, dann bieten sich Dir gleich mehrere Payment Provider. Nicht jeder davon ist in Deutschland vertreten. Dennoch gibt es für deutsche Online-Shops einige gute Plugins und Module.

Erzähl mir, ob die Annahme von Bitcoins in Deinem Shop so für Dich so funktioniert!

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